Comeback!

Sie hat nach vielen tausend Kilometern Flugstrecke ihren Heimatort wiedergefunden  –  die erste Zippammer für dieses Jahr!  Sonntag morgen, 8. März 2020 in den Felsen der Kreuzlay von Thomas „aus der Hüfte“ etwas verwackelt, aber beweiskräftig, fotografisch dokumentiert. Schon zwei Wochen vorher hatten die Traubenhüter bei den Weinbergsarbeiten die ersten charakteristischen „ziiip“ – Laute gehört, aber keine Urheber entdecken können.

Sie ist wieder da

Wir freuen uns immer wieder, diesen mediterranen Gast willkommen zu heißen, denn die Zippammer ist mit geschätzt nur rund 600(!) Brutpaaren in ganz Deutschland  –  die meisten davon in Rheinland-Pfalz und dort an der Mosel  –  auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten ganz vorne zu finden.

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